Meet the Beat(les)

Wir wandern in diesen 52 Wochenausgaben möglichst chronologisch durch die Karrierehöhepunkte der Beatles, der Kinks und der Rolling Stones, aber wir möchten auch mit unserer Beatrundreise durch den Norden Englands einige wichtige Zeitgeistkollegen der Roaring Sixties nicht in Vegessenheit geraten lassen.

 

Axel.Lintner Das Beatles-Tagebuch 1964-1970 (24 Teile)
Axel im Studio

Als die Beatles nach Amerika kamen

Wir erleben die Erfolgsgeschichte der Beatles und ihre Auswirkungen auf die Amerikanische Pop-Musikkultur der 1960er Jahre.

Unsere 24-teilige Sendereihe absolviert chronologisch den Weg der Fab Four ab Januar 1964 mit vielen weiteren Lennon/McCartney-Kompositionen, Beatles-Homage-Songs und hoffentlich interessanten Details zum Werdegang der Beatles-Karriere.

Die Beatles Plattenfirma Parlophone (3 Teile)
Aus dem Deutschen Gramophon Hersteller Parlophon von Carl Lindstroem wird durch George Martin ab 1955 eine der erfolgreichsten Britischen Plattenfirmen.
Die Merseybeat Region um Liverpool (3 Teile)
Die Nordenglische Region am Merseyriver gilt als Ausgangspunkt für das, was in Amerika ab 1964 mit dem Ausdruck British Invasion beschrieben wird. Wir schauen deshalb auch mal etwas genauer hin, was sich dort in der Grafschaft Lancashire, in Liverpool, zeitgleich zu den Beatles-Erfolgen entwicklt hat.
Die Merseybeat Nachbarn aus Manchester (3 Teile)
Auch die direkten Nachbarn in der Greater Manchester Area profitieren vom Erfolg an der Merseyside und leisten ihren Beitrag an der sog. British Invasion. Die zweite Nordenglische Beatmetropole bringt mindestens ebenso viele Bands auf die Bühnen, wie wenige Meilen westwärts in Liverpool.
Das Kinks-Tagebuch (6 Teile)
Ray & Dave Davies folgen den Beatles noch 1964 nach Amerika für ein nächstes erfolgreiches Kapitel der British Invasion.
Die Brumbeat Nachbarn aus Birmingham (3 Teile)
Auch die Beatmetropole Birmingham entwickelt mit ihren Bands aus den West-Midlands einen eigenen stilprägenden Begriff des Brumbeat mit den British Invasion Vertretern der Moody Blues, der Spencer Davis Group oder auch den Fortunes aus Birmingham. Aber auch u.a. Slade, Move und ELO werden von dort ihre weltweite Karriere starten.
Die Nord-Englischen Beat-Nachbarn aus Yorkshire (2 Teile)
Von der Westküste Nordenglands am Merseyriver jetzt bis an die gegenüberliegende Ostküste nach Yorkshire.
Der prägende Einfluß der British Invasion geht weiter.
Das Rolling Stones-Tagebuch (8 Teile)
Wir begleiten auch die Rolling Stones im chronologischen Zeitvergleich durch ihre Karrierestationen der 1960er Jahre, von den ersten Anfängen mit Brian Jones als Gründer der "Blues Evangelisten" bis zu dessen viel zu frühen Tod am 3. Juli 1969.
Beat goes Rhythm & Blues (17 Teile)

Die Rolling Stones werden 1964 zur besten Rhythm & Blues Band Englands gewählt und hunderte weiterer Britischer Bands wollten Anfang der 1960er Jahre den Sound der schwarzen US-Originale auf die Britischen Bühnen bringen. Dieses Phenomen geht weit über die R&R-Songs der Beatles, der Hollies oder der Animals hinaus.

Wir drehen daher den Spieß der British Invasion auch mal um und blicken in einer eigenen Sendereihe auf die Auswirkungen des Rhythm & Blues auf Britische Beat-Kultur.

 

...to be continued

Was bedeuten die farbigen Punkte?

Für Meet the Beat(les):

Grün = fertige Radiosendung
Gelb = fertig konzeptionierte Radiosendung
Grau = Grobplanung zu einer Sendung, meist fehlen noch Informationen oder ein Songtitel
Rot = Sendung wird nicht geplant
Blau = reine Songtitelliste (keine Radiosendung)